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Die neue CDU-Bezirksratsfraktion 2016-2021

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Von links: Michael Wiechert (Ratsherr Landeshauptstadt Hannover), Burgfried Stamer, Sabine Dudda, Cordelia Loß, Hans-Jürgen Breitkreuz, Volker-Udo Höhne

Nach den Kommunalwahlen in Niedersachsen am 11. September hat sich die neue CDU-Bezirksratsfraktion konstituiert. In den nächsten fünf Jahren sind wir wieder mit fünf Mandaten im Bezirksrat Ahlem-Badenstedt-Davenstedt vertreten. Vielen Dank für Ihr und Euer Vertrauen!
Vorsitzende wurde unsere Spitzenkandidatin Sabine Dudda, Stellvertreter wurden Burgfried Stamer und Volker-Udo Höhne. Weiterhin gehören Cordelia Loß und Hansi Breikreuz zur Fraktion. Alle wurden einstimmig gewählt.
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CDU Ahlem-Badenstedt-Davenstedt setzt sich für den Badenstedter SC ein

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Sabine Dudda
Der Schock für die Mitglieder des Badenstedter SC sitzt immer noch tief. Erst brannte das Vereinsheim bis auf die Grundmauern nieder, dann entwendeten Diebe aus der Ruine auch noch Kupferkabel, Zuleitungsrohre und Armaturen. Selbst total verrußte Edelstahlgeräte aus der Küche wurden mitgenommen.

Diese Notlage rief die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Bezirksrat, Sabine Dudda, auf den Plan. In einem Brief an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Stefan Schostok, bat sie um unbürokratische Hilfe und lieferte entsprechende Lösungsvorschläge gleich mit: Nicht mehr benötigte Container aus dem Badenstedter Flüchtlingsheim könnten dem gebeutelten Sportverein als Umkleide- und Duschräume dienen! Dieser Bitte wollte sich der Oberbürgermeister nicht verschließen und sagte dankenswerterweise seine Hilfe zu.

Die CDU in Ahlem-Badenstedt-Davenstedt freut sich, dass aufgrund ihrer Initiative schnelle Hilfe ermöglicht wird! Selbstverständlich wird sich die CDU auch weiterhin für die Vereine im Stadtbezirk einsetzen.

Sabine Duddas Brief an den Oberbürgermeister (bitte klicken, es öffnet sich ein jpg.)
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CDU-Ortsverbände besuchen den Fliegerhorst Wunstorf

Bei der CDU geht es nicht nur um Politik. Wir möchten unseren Mitgliedern auch die Möglichkeit bieten, Orte zu besuchen, die nur nach Anmeldung und in einer größeren Gruppe möglich sind, so Volker-Udo Höhne, stellvertretender Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Ahlem-Badenstedt-Davenstedt und Fraktionsvorsitzender im Bezirksrat. Bereits 2008 hatte der Ortsverband einen Besuch in Wunstorf organisiert und wurde immer wieder mal auf eine Wiederholung der Veranstaltung angesprochen. Nach einer Vorbereitungszeit von ca. 6 Monaten, schlossen sich die Ortsverbände "Herrenhausen-Stöcken", "Ricklingen-Wettbergen-Mühlenberg" und "Ahlem-Badenstedt-Davenstedt" für diese Veranstaltung zusammen. Nachdem der Termin in der örtlichen Presse bekannt gemacht wurde, meldeten sich 38 Mitglieder und Interessierte Bürgerinnen und Bürger für den Besuch an. Schließlich reisten 37 Teilnehmer in Fahrgemeinschaften zum Fliegerhorst nach Wunstorf, so der Organisator Volker-Udo Höhne.

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Alle Teilnehmer vor einer Transall
Der Fliegerhorst Wunstorf ist die Heimat des "Lufttransportgeschwader 62", das bisher mit dem Flugzeugmuster Transall den nationalen und internationalen Lufttransport für die Bundeswehr durchführte. Als einziges Geschwader der Bundeswehr werden alle neuen A400M in Wunstorf stationiert. Aufgrund der bekannten Schwierigkeiten sind bisher nur 3 Maschinen im Einsatz. Nach dem Eintreffen wurden uns die Aufgaben des Geschwaders in einem Vortrag vorgestellt. Im Anschluss wurde die Ausbildungswerkstatt besichtigt. Dort werden in 3 Jahren Ausbildungszeit, jährlich 32 junge Menschen zu "Fluggerätemechanikern/-in" und "Elektroniker/-in für Geräte und Systeme" ausgebildet. Auf dem Vorfeld steht eine nicht mehr flugfähige Transall, die wir ausgiebig besichtigten, die auch als Hintergrund für das Erinnerungsfoto diente. Der Höhepunkt war eine A400M, die über der Start- und Landebahn Flugübungen durchführte. In einer neuen Wartungshalle konnten wir einen Blick aus nächster Nähe auf die A400M werfen. Aus Sicherheitsgründen durften dort allerdings keine Fotos gemacht werden. Die Maschine beeindruckt durch ihre Größe und zeigt die technische Entwicklung im Lufttransport.

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Interessanter Vortrag in der Ju 52 Halle
Danach ging es zum Mittagessen in die Kantine. Entgegen früherer Erzählungen schmeckte es allen. Abschließend wurde die neue Feuerwache mit ebenfalls beeindruckenden Löschfahrzeugen und technischen Einrichtungen besichtigt. Vor der ehemaligen Hauptwache betreibt der Verein "Traditionsgemeinschaft Lufttransport Wunstorf e.V." ein sehenswertes Museum über die Geschichte des Lufttransports. Mittelpunkt ist eine aus einem See in Norwegen geborgene und Restaurierte "Junkers JU 52". Die Geschichte wurde in einem lebhaften Vortrag erzählt. Danach konnten die weiteren Ausstellungsstücke selbstständig erkundet werden.

Wir danken der Bundeswehr und dem Verein für die Ermöglichung des Besuchs, insbesondere bei den uns begleitenden und immer für Fragen zu Verfügung stehenden Personen.

Volker-Udo Höhne
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O-: Reif für die Tonne.

Ein Kommentar von Michaela Michalowitz

Ein anderes Wort für Debakel lautet O-Tonne. Aus strategischen Abwägungen führte man sie damals ein. Man wollte die Wertstoffsammlung auf hohem Niveau sichern. Nun ist man auf hohem Niveau gescheitert. Das dafür benötige Geld sah man als Investition ist die Zukunft. Leider eine Millionen-Investition, ohne dass sich die strategische Entscheidung von Hülter und Priebs je ausgezahlt hat. Nun belastet die O-Tonne den Gebührenhaushalt in Millionenhöhe und so gut wie keine Wertstofffraktion darf über die O-Tonne gesammelt werden. Die Indianer nennen sowas totes Pferd. "Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steig ab" (Weisheit der Dakota Indianer).

Wir fordern ein Moratorium der O-Tonne. Aha und die Regionsverwaltung sollen uns klar darstellen, wie es weitergeht kann. Die Kernfragen lauten: Warum halten wir an der Sammlung fest? Welche Auswirkungen hat das Ende des Projektes? Welche Risiken birgt diese Strategie? Und welche Kosten tragen wir? Wenn die Devise "Erhalt der O-Tonne" lautet, dann bitte mit einem fixen Datum, wo wir die Sachlage neu bewerten und das tote Pferd endgültig beerdigen können. Von der CDU-Fraktion gibt es kein weiter so bis ans Ende!
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"Wieder ist einer weg! - Der Erlebniszoo Hannover wird zum Überlebenszoo für die Geschäftsführer!"

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Michaela Michalowitz
lautet die ernüchternde Feststellung der stellvertretenden Regionspräsidentin, Michaela Michalowitz.

Für Geschäftsführer im Zoo Hannover scheint es kein Artenschutzabkommen zu geben. Eigentlich gilt diese Feststellung für alle Geschäftsführer, die unter Regionspräsident Jagau arbeiten. Dies musste der erfolgreiche Klaus-Michael Machens erleben, dessen fristlose Kündigung vom Landgericht Hannover 2012 als rechtswidrig erklärt wurde. Die Entlassung des letzten Zoo-Geschäftsführers Frank Werner ist somit nur ein weiterer wenig ruhmreicher Abschied.

Das Kommen und Gehen von Geschäftsführern oder Geschäftsführerinnen unter dem Regionspräsidenten ist bemerkenswert und wahnsinnig teuer. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Führungspersonal des Zoos, des Klinikums oder des Abfallzweckverbandes AHA handelt. Jagau tauscht beliebig aus, egal wie hoch die Abfindung am Ende ausfällt, die natürlich der Steuerzahler begleichen muss.

Für den Zoo Hannover wünsche ich mir daher zukünftig einen Geschäftsführer, der eines der wichtigsten Aushängeschilder der Region Hannover erfolgreich in die Zukunft führt. Die Baustellen und Handlungsfelder des Zoos sind bekannt: Sinkende Einnahmen durch fehlende Besucher, erheblicher Sanierungsstau jenseits der Hauptattraktionen und ein durchaus ambitionierter Masterplan für die Zukunftsgestaltung. Vielleicht braucht es am Ende doch ein Artenschutzabkommen für Geschäftsführer, damit an die Erfolgsgeschichte des Zoos unter Machens angeknüpft werden kann!
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