Termin: 13. September 2026
Mögliche Stichwahl für Oberbürgermeister(in) und/oder Regionspräsident(in): 27. September 2026
Wer nicht wählt, bekommt, was andere wählen
Worum geht es bei der Kommunalwahl?
1. Wahl des Oberbürgermeisters/der Oberbürgermeisterin
Der Oberbürgermeister/die Oberbürgermeisterin ist der/die Chef(in) der Stadtverwaltung, also von über 11.000 Beschäftigten. Hinzu kommt der Einfluss auf Beteiligungen wie z.B. enercity. Für die CDU tritt 2026 der großartige Peter Karst an.

2. Wahl des Stadtrates
Der Stadtrat ist das „Stadtparlament“ mit 64 direkt gewählten Vertretern. Der Stadtrat entscheidet zum Beispiel darüber, wofür die Stadt Geld ausgibt. Gewählt werden die Vertreter und Vertreterinnen nach Wahlbezirken.
3. Wahl des Bezirksrats
Der Bezirksrat mit 19 Mitgliedern entscheidet über die Fragen, die Ihren/Deinen Stadtteil direkt betreffen, z.B. Sportstätten, Vereine, städtische Einrichtungen, Kultur.
4. Wahl des Regionspräsidenten/der Regionspräsidentin
Die Region Hannover ist ein Zusammenschluss aus der Stadt Hannover und den 20 umliegenden Gemeinden. Die Region ist zum Beispiel zuständig für die Abfallentsorgung, den öffentlichen Nahverkehr, die Wirtschaftsförderung und das Klinikum. Der Regionspräsident/die Regionspräsidentin ist der/die Chef(in) der Regionsverwaltung mit über 3.000 Mitarbeitenden. In einer gut geführten Region funktioniert die Müllentsorgung und auf die Verkehrsbetriebe ist Verlass. Für die CDU bewirbt sich der überaus kompetente Prof. Dr. Oliver Junk um das Amt des Regionspräsidenten.

5. Wahl der Regionsversammlung
Die Regionsversammlung ist das „Parlament“ mit 84 direkt gewählten Vertreterinnen und Vertretern. Die Regionsversammlung entscheidet zum Beispiel darüber, wofür die Region Geld ausgibt. Gewählt wird nach Wahlbezirken
Die Mitglieder von Stadtrat, Bezirksrat und Regionsversammlung sind ehrenamtlich tätig.
Wer CDU wählt, bekommt:
- Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit (SOS)
- Bezahlbaren Wohnraum
- Freie Wahl des Verkehrsmittels
- Funktionierende Infrastruktur
- Soldie Finanzen statt Schuldenberge
- Klimaneutrale Energie, die niemanden überfordert
- Marktwirtschaft und attraktive Arbeitsplätze
- Bessere Bildung für alle
Die CDU hat ihre Vorstellungen für die politische Gestaltung von Stadt und Region in Wahlprogrammen festgelegt.
Die Wahlprogramme sind noch nicht endgültig verabschiedet.